Der Zustand ist einfach nicht akzeptabel: Zum Friedhof in Dambeck kommen insbesondere ältere Menschen zu Fuß nur mit großen Mühen. Bei Trauerfeiern ist der Weg von der Kirche zum Friedhof manchmal eine Katastrophe. Kopfsteinpflaster, auf dem schon Fußgänger ein Problem haben, wird für Rollstuhl oder Rollator und auch Gehhilfen schlicht zu einem gefährlichen Unterfangen. Hier muss dringend etwas getan werden.

Der erste Schritt um das Thema anzuschieben, war ein unkonventioneller: Direkte Kontakte zum damaligen Innenminister führten dazu, dass die Gemeinde motiviert wurde, Planungen anzustrengen. Oder wie man so schön sagt: Es wurde Unterstützung aus Schwerin signalisiert. Eine Ortsbegehung, ein erster grober Plan – und jetzt folgte ein Grundsatzbeschluß der Gemeindevertretung zur Sanierung. Damit sind die Weichen gestellt, um einen konkreten Plan zu machen. Dieser sieht vor, die Straße Am Kirchberg bis zum Ende des Friedhofs komplett zu sanieren. Erst mit der Planung können dann Fördermittel beantragt werden. Und schon für diesen ersten Schritt sind geschätzt 40.000 Euro notwendig. Die Beschlussvorlage (im übrigen einstimmig angenommen) ist hier einsehbarist hier einsehbar.